Französische Revolution
Bastille
Im Jahre 1789 griffen die Armen Leute die Bastille an. Die Bastille ist ein Gefängnis. Die Armen griffen an weil die Bastille das Schiesspulver hatte und Gefangene. Sie wollten den König von Frankreich angreifen.
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Menschenrechte
Während der Französischen Revolution bekamen die Bürger bzw. Bauern Menschenrechte. Unsere Klasse findet die Meinungsfreiheit am wichtigsten.
Auf dem Bild sieht man einen Mann, der eine Zeitung liest. In der Zeitung darf man schreiben, was man will, wenn man die Rechte eines Menschen nicht verletzt. (D.)
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Ein Bürger hält eine Rede.
Viele Bürger hören den Mann an. Er hält eine Rede. Ein Soldat steht dabei und schaut, dass es keinen Streit gibt. Wenn es einen Streit geben würde, schlichtet er ihn. (A.)
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Der Autor im Haus schreibt ein Buch. Vor seiner Tür steht nun ein Gefängniswagen und ein Soldat. Ihr fragt euch sicher, was die wollen?! Vor der Französischen Revolution verbot der König revolutionäre Schriften wie die dieses Autors. Doch nach der Einführung der Menschenrechte durfte der Autor sein Buch veröffentlichen, ohne verhaftet zu werden. (M.)
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Vor der Französischen Revolution herrschte in Frankreich ein König. Nach der Revolution sorgte ein Kaiser für grosses Elend:
Napoleon
Napoleon wurde 1769 in Frankreich auf der Insel Korsika im Mittelmeer geboren. Schon mit 16 Jahren war er Offizier und ein sehr guter Feldherr.
In jungen Jahren heiratete er eine adlige Witwe.
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Er krönte sich selbst zum Kaiser, gewann viele Kriege und eroberte fast ganz Europa. Im Jahre 1810 begann er einen Krieg gegen Russland. Er war ein bisschen zu selbstsicher und verlor.
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1815 verlor er seine letzte Schlacht in Waterloo. Aber er war verhasst und wurde als Letztes auf die Insel St. Helena verbannt und blieb da bis zu seinem Tod.
Napoleon war ein bisschen rundlich und sollte abnehmen. Sein Markenzeichen: Er hielt immer seine rechte Hand zwischen zwei Jackenknöpfe.
(Text von P., K., A., M. und D.)














